14. September 2014

25 % Rabatt zur Shop-Eröffnung

Ab heute gibt es 25% bei Siebensachen.
Zur Eröffnung sind zehn brandneue Collagen in den Shop gewandert.
Also hereinspaziert, ich freue mich über Likes und Herzchen.




































11. September 2014

Ich liebe Papier ...

... besonders wenn Zeitschriften aus den fünfziger Jahren daraus gemacht sind.
Ein kleiner Einblick in meine Schnippelwelt.

Es sind gestern Abend auch wieder zwei neue Collagen entstanden, die ich schon in den Shop hochgeladen habe. Hier der Link!












































10. September 2014

Neue Collagen

Es sind zwei neue Collagen entstanden.
Der Tukan und der Papagei sind zwei imposante Vögel.
Beide sind hier erhältlich!




4. September 2014

Ein neuer Knuschel ist gestern geboren worden ... Lori ein Plumplori

Gestern ist ein neues Tier in unsere Knuschelsfamilie aufgenommen worden.
Wir haben jetzt endlich ein kleines Plumplori.
Ich mochte die Loris schon lange. Da sie zu den bedrohten Tierarten gehören, kann es nicht schaden ihren Bekanntheitsgrad ein wenig zu erweitern. Wir möchten die Tierchen bei uns im Laden und online verkaufen. die Idee ist etwas von den Einnahmen zu spenden um zu helfen ihre Art zu erhalten. Derzeit suchen wir nach geeigneten Organisationen.

Wir sind auf jeden Fall schon mal sehr verliebt und können gar nicht genug mit unserem Lori knuscheln. Guckt er doch so, als wenn man ihn unbedingt beschützen müsste. Niedliches kleines Ding.

Unter den Fotos gibt es noch einen Text mit wissenswertem zu dieser Tierart >>






















































Plumploris sind in Südostasien beheimatet, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom östlichen Indien und dem südlichen China über die Malaiische Halbinselbis nach Borneo und Java. Ihr Lebensraum sind Regenwälder und andere Waldformen, in den Bäumen halten sie sich meist in der Kronenregion auf.

Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.
Über ihr Sozialverhalten ist wenig bekannt. Die Männchen sind territorial und verteidigen ihr Revier gegenüber anderen Männchen, sie leben entweder einzelgängerisch oder in kleinen Familiengruppen.
Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.
Nach rund 190-tägiger Tragzeit bringt das Weibchen ein einzelnes Jungtier zur Welt. Das Neugeborene klammert sich zunächst an den Bauch der Mutter. Später lässt sie es während der Nahrungssuche im Geäst zurück. Dabei schleckt sie es ab, um es so mit ihrem Gift zu schützen. Nach etwa fünf bis sieben Monaten ist es entwöhnt und wird mit eineinhalb bis zwei Jahren geschlechtsreif. In menschlicher Obhut können diese Tiere über 25 Jahre alt werden.

Menschen in Südostasien verbinden eine Reihe von abergläubischen Vorstellungen mit den Plumploris: wenn das Fell auf eine Wunde gelegt wird, heile diese schneller, und ein Schiff, das so ein Tier an Bord hat, gerate in keine Flaute. Die Bejagung stellt eine der Hauptbedrohungen dar, hinzu kommt die Zerstörung ihres Lebensraums. Ein großer Teil der Tiere wird lebend gefangen, um sie als Heimtiere zu verkaufen. Die Haltung als Heimtiere erfolgt vor allem in Japan,China und den Ländern in denen die Tiere auch natürlich vorkommen. Plumploris gelten als besonders niedlich und zutraulich, da sie sich ohne Gegenwehr hochheben lassen. Stilles Verharren ist jedoch Teil der Abwehrstrategie der Tiere. Auch das Fangen der Primaten ist durch dieses Verhalten für den Menschen sehr einfach. Plumploris sind auf den Märkten Süd-Ost-Asiens die am meisten gefundene bedrohte Tierart. Nach dem Fangen werden den Tieren meist ihre Giftzähne mit Nagelkneifern oder anderem Werkzeug abgeknipst oder gezogen, was oft zu schweren Entzündungen oder sogar zum Tod führt. Bisher ist das natürliche Fressverhalten der nachtaktiven Tiere kaum erforscht, daher sterben viele Plumploris in Gefangenschaft durch Fehlernährung. Die IUCN listet alle Arten als „gefährdet“ oder „stark gefährdet“.

Das "Little Fireface Project" setzt sich für die Loris ein und versucht die Art zu schützen und zu erhalten. Hier der Link: http://www.nocturama.org